Benutzererfahrungen
Ich leide schon seit 20 Jahren an erhöhten Blutdruck. Bevor ich Vitafon benutzt habe, nahm ich Arzneimittel die mir die Internisten-Kardiologen verschrieben haben. Vor 6 Monaten kaufte ich Vitafon und benutzte das Schema für hohen Blutdruck, und ich spürte sichtliche Veränderungen. Vor dem Benutzen des Apparats war mein Blutdruck 160/120 sogar 220/120, mit der Medikamanteneinnahme. Als ich anfing Vitafon zu benutzen, besserte sich mein Zustand vom Tag zu Tag, so habe ich langsam angefangen die Dosis zu verringern. Jetzt nehme ich nur noch ein viertel von dem Mittel das mir ein Kardiologe verschreiben hat. Was ich noch gemerkt habe ist dass ich jetzt auch psychisch viel stabiler bin, ich fühle mich nicht mehr unter Druck gesetzt, ich schlafe besser, nehme weniger Medikamenten ein und bin psychisch ruhiger und nehme die alltägliche Ereignisse leichter an. Ich benützte nur die Therapie für die Blutdruckregulation, diese psychische Stabilität kam nur von der Nierenbehandlung. Obwohl sich mein Blutdruck jetzt normalisiert hat, werde ich Vitafon weiter benützen weil ich mit seiner Hilfe die Medikamente minimiert habe.
Frau L.M. 51 Jahre alt
Bei mir fingen die erste Symptome der Artrose vor ungefähr fünfzehn Jahre an. Ich konnte nicht einmal aus dem Auto ohne Schmerzen aussteigen oder mich hinsetzen. Ich konnte nicht die Treppe hochsteigen oder herunter laufen. Ich musste mich immer an das Gellender halten und ganz langsam herunter laufen, erst mit einem, dann langsam mit dem zweiten Bein. Als ich das Vitafon Gerät kaufte, glaubte ich ehrlich nicht das er mir so viel helfen könnte, es stand am Anfang nur herum. Als die Schmerzen stärker, ja fast unerträglich wurden so das ich nicht mehr normal funktionieren könnte, nicht mehr zum Arbeit ging, nichts mehr im Haus machen könnte, erinnerte ich mich dass ich das Gerät im Haus habe. Seit einem Jahr benütze ich ihm intensiv, obwohl ich die Besserung bereits nach der erster Behandlung fühlte. Jetzt bin ich fit und beweglich und habe gar keine Probleme, laufe die Stege hoch und runter ganz normal. Bis zum Arbeitsplatz brauche ich 5 Minuten zu Fuss, aber wirklich nur 5 Minuten, und trotzdem haben sie mich früher hin und zurück mit dem Auto zum Arbeit gefahren weil ich nicht im Stände war diese kurze Strecke zu laufen. Jetzt fehlt es mir gar nicht in den Sinn mit dem Auto zum Arbeit zu fahren. Ich bin sehr zufrieden. Neben meinem Knien, behandelte ich auch Sinusitis mit welchem ich mein ganzes Leben lang Probleme hatte. Alle Symptomen verschwanden nach 14 Tagen. Ich kann Vitafon alldenen die Probleme mit Knochengelenk System haben nur empfehlen, vor allem weil man dieses gerät Zuhause benutzen kann. Egal wieviel sie Verpflichtungen haben, es gibt immer genügend Zeit um zwei Mal täglich eine Behandlung mit diesem Gerät durchzuführen. Ich ging früher zur physikale Therapie, es half gar nicht und nahm so viel Zeit in Anspruch. Ich leidete sehr viel, vieles in meinem Leben hängte von meiner Beweglichkeit ab. Ich bin in diese Sendung gern gekommen um von meiner guter Erfahrung anderen zu erzählen, so viele Menschen wie möglich sollten es wissen. Ich habe momentan gar keine Probleme und fühle mich wie 30 Jahre alt.
Frau LJ.T.B. 53 Jahre alt
Ich hatte Schwierigkeiten mit dem oberem Wirbelteil un die bin ich los, die Spondilose habe ich auch erfolgreich bekämpft. Dann hatte ich Magenprobleme und das ist auch eine abgeschlossen Geschichte für mich, denn mein Magen tut mir nicht mehr weh. Mein rechtes Ohr war zu 70 Prozent beschädigt wegen einer Explosion, mit Vitafon schaffte ich eine Verbesserung für etwa 30 Prozent. Aber, am wichtigstem ist dass ich die Angina Pectoris die ich habe unter Kontrolle halte. Im Jahre 2003, machte ich eine Koronographie, eine Arterie war verstopft, ich war hartnäckig, habe gearbeitet, gearbeitet und gearbeitet und als ich das nächste Mal die Koronographie machte, war die Arterie nicht mehr verstopft. Nach 9 Monate hartnäckiger Arbeit mit Vitafon, hat sich auch mein Blutdruck stabilisiert, mein Herz arbeitete normal und ich fühlte mich gut. Mein Arzt zweifelte, es war ihm einfach nicht klar warum sich mein Zustand so drastisch verbessert hat und empfiehl mir nochmals zu Koronographie zu gehen. Sie haben mich praktisch gezwungen noch eine Koronographie zu machen weil sich mein Blutdruck stabilisiert hatte, Ergonometrie hat sich bis zu 3,5 Minuten verbessert, US des Herzens war auch besser und das alles war ihm zweifelhaft so dass er darauf insistierte mich noch ein Mal in die Klinik zu schicken. Am ersten Tag als ich ins Spital kam, machten sie wieder die Koronographie weil sie mich für die Operation vorbereiten wollten. Sie haben mich an das Tisch gelegt und hielten mich so anderthalb Stunden lang. Der Oberarzt, der auch der Hauptmann in der ganze Klinik ist, rief die Ärzte einem nach dem anderen um ins Monitor zu kucken und mir würde langsam schlecht. Dann sagte ich zum Doktor: "Hören Sie Herr Doktor, wenn Sie meinen dass Sie mich schneiden sollen dann tun Sie es! Wenn ich sterben soll dann soll ich sterben aber ich will runter von diesem Tisch!»
Er kam näher und sagte:
«Ja, wissen Sie, die Situation ist ganz anders als es im Jahr 2003 war."
«Was ist anderes?»
«Es gibt keine Verengung mehr und wir können das jetzt nicht begreifen. Wir verstehen nicht warum das jetzt so ist.»
Dann sagte ich zu ihnen:
«Nehmen sie mich von diesem Tisch herunter damit ich ein wenig zu Ruhe komme, und dann erkläre ich euch um was es geht.»
Und dann erzählte ich ihnen dass es sich um ein ganz kleines Gerät handelt, ganz klein aber fein. Und jetzt bin ich ein medizinisches Phänomen geworden und müsste meine medizinische Berichte überall hinschicken. Dabei bin ich gar kein medizinisches Phänomene, das ist wirklich nur dieses kleines Gerät. Und so fühle ich mich jetzt super wohl, Ergonometrie kann ich drei Minuten aushalten, Herzarytmie ist ruhig, Blutdruck ist normal und ich fühle mich gut, ich bin ein gesunder Mensch.
Herr M.H. 60 Jahre alt
Im Jahr 2002 würde bei mir ulzeroser Kolitis diagnostiziert. Es fing mit meinem Stuhlgang an, ich hatte ständig Durchfall, aber keine Schmerzen. Dann ging ich zum Arzt und bekam Medikament aber sie halfen nicht viel. Das dauerte vielleicht etwa 3-4 Monate und, weil es zu keiner Besserung kam, machten sie bei mir Kolonoskopie um eine Diagnose zu bestimmen. Man stellte durch die Kolonoskopie ein ulzeroses Kolitis, sie machten eine Byopsie und diese Byopsie zeigte das die Diagnose richtig war. Man gab mir andere Medikamente. Am Anfang gaben sie mir Sulfasalin aber von ihm war mir schlecht so das ich auf 5-ASA wechseln musste und dazu nahm ich noch Salofalk. Diese Medikamente nahm ich vier Jahre lang zu mir, aber es ging mir nicht besser, es war immer schlimmer, meine Blutwerte waren immer schlechter und ich nahm 8 kg ab. Machmal war es besser, dann wieder schlechter. Ab und zu gab es Blut und Schleim in meinem Stuhlgang, dann würde wieder etwas besser, an einigen Tagen hatte ich 3-4 Stuhlgänge pro Tag, manchmal auch 7, oder sogar 10 Stuhlgänge am Tag. Ende des Jahres 2005 erlebte ich eine schlimme Verschlechterung, die Werte des Serumeisens sanken auf 2,3 und Hemoglobinwerte waren 66. Ich müsste 8 Tage im Spital bleiben und bekam Transfusion. Nachdem hat sich das Eisen nur um 3 verbessert, dann bekam ich Eisen intramuskulär, aber trotzdem waren die Eisenwerte nie grösser als 4. Ich entschied mich mit Vitafon zu probieren und fing mit der Behandlung am 30. Dezember 2005 an. Bereits ende Februar war ich so zu sagen gesund, nach ersten 14 Tage fühlte ich mich besser, hatte weniger Stuhlgängen und Ende Februar war ich ganz gut und so ist es bis Heute geblieben, jetzt sind es bereit 8 Monate her. Erster Effekt den ich nach 14 Tage merkte war dass mein Stuhl fester würde. Ich bin jetzt ein gesunder Mensch, habe 1 Stuhlgang am Tag, immer am Morgen wie jeder gesunder Mensch. Ich habe meine Kilos zurück bekommen und esse alles wonach mir ist, früher müsste ich immer strenge Diäten halten. Mein Hemoglobynwerte waren bei der letzte Kontrolle 126 und Eisen 9,7.
Frau M.D. 83 Jahre alt
Diese Frau leidet an Diabetes Melitus bereits 20 Jahre. Die Gangrene am rechtem Daumen heilte sie nur mit VITAFON nach viermontalicher Behandlung. Eine Amputation war vorgesehen, aber die Frau lehnte es ab und versuchte das Problem mit Vitafon zu lösen. Nach 4 Monate "vitafonieren», zeigten sich phantastische Resultaten. Der Daumen war gerettet.
Frau Z.A. 60 Jahre alt
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