Adenom der Vorsteherdrüse. Ressourcen herangehen zur Behandlung
Adenom ist eine Folge der Alterung
Bei 70 Jahren leiden mehr als 80% der Männer an gutartiger Hyperplasie der Vorsteherdrüse. Bei einigen manifestiert sich die Krankheit schon mit 40 Jahren und die Anzahl der Kranken vergrößert sich mit dem Alter proportional. Allem Anschein nach, ist Adenom eine der Folgen des Alterns. Altersbedingte Änderungen treten auf als Mangel der Ressourcen der Utilisierung der beschädigten Zellen, die sich in dieser Region ansammeln und als Störung des hormonalen Gleichgewichts im Organismus.
Viele nicht ausgeschiedene „Bau“-Eiweißstoffe und die Änderung des hormonalen Hintergrunds führen zur Wucherung der Drüse. Fehlen der Bau-Eiweßstoffe nimmt dem Adenom die Möglichkeit zum Wachsen. Die Bau-Eiweiße werden ausschließlich mit Lymphe ausgeschieden. Um das Wachstum von Adenom zu verlangsamen, muß man den Lymphfluß verstärken.
Dem Organismus kann geholfen werden!
Die Intensität des Lymphflusses wird bestimmt durch das Niveau der biologischen Mikrovibration, die sich bei der Kontraktion der Muskelzellen, die in den Wänden der Harnblase, des Mastdarms und anderer Gewebe um die Vorsteherdrüse liegen, bilden. Mit dem Alter wird die Konraktionsaktivität der Muskelzellen geringer und es entsteht der Mangel an biologischen Mikrovibrationen. Mangel an biologischer Mikrovibration wird durch Verstopfung, Erkrankungen der Wirbelsäule, unregelmäßiges Geschlechtsleben, chronische Müdigkeit begünstigt.
Schon in Jahre 1994 empfahl das Ministerium für Gesundheitswesen die Produktion und den Einsatz in der medizinischen Praxis der Apparate für die Behandlung mit Mikrovibration. Die Geräte lassen den Mangel an biologischen Mikrovibrationen in Geweben des Organismus völlig kompensieren. Die Fähigkeit dieser Apparate, den Lymphfluß zu verbessern und Ödeme zu beseitigen erweckte das Interesse der Urologen. Die ersten Forschungen von Adenom wurden in der Urologieklinik der I.I.Metschnikow Medizinischen Akademie 1998 durchgeführt. Im Forschungsbericht erwähnt man das Aufhören des Wachstums von Adenom, Verminderung von Residualharn und Verbesserung des Harnstrahls. Die Forschung wurde unter Anwendung des Apparats VITAFON durchgeführt.

In der Urologieklinik der Militär-Medizinischen Akademie bestätigten auch die siebenjährige Beobachtung der Kranken, die die Apparate der VITAFON-Serie zu Hause benutzen, und die zweijährige Forschung die Tatsache: Adenom wächst nicht! Alle Kranken haben deutliche Verbesserungen, wenn auch verschiedenen Grades. Die Forschungen wurden unter Anwendung des Models VITAFON-2 durchgeführt. Sein Einsatz gibt nicht selten bessere Resultate als medikamentöse Therapie, und noch bessere, wenn beide kombiniert sind. Die Zeichnung rechts (aus dem Bericht) zeigt, daß man die Behandlung von Adenom unter Anwendung der Apparate der “VITAFON"-Serie hinsichtlich des Wertes „Residualharnvolumen“, mit der transurethralen Resektion vergleichen kann.
Probleme mit dem Harnlassen ist eine der unangenehmen Komplikationen von Adenom. Behandlung mit VITAFON-2 beseitigt das Ödem, verbessert den Harnstrahl, verlängert die Periode zwischen dem Harnlassen. Die Kranken leben buchstäblich auf, Qualität des Lebens verbessert sich.
Kann Adenom geheilt werden?
Wir bekommen Briefe, wo behauptet wird, daß die Kranken mit Hilfe des Apparates “VITAFON” ihr Adenom losgeworden sind. Es ist aber schwer, daran zu glauben. Es ist eher so, daß die Kranken unangenhme Erscheinungen von Adenom loswerden und die Qualität des Lebens so weit verbessern, daß Adenom sie durchaus nicht stört.
Im Jahre 2004 wurde eine komplexe Forschung der klinischen Manifestation der Hyperplasie der Vorsteherdrüse (Adenom) bei 30 Männern im Alter von 49 – 78 Jahren, die an dieser Krankheit leiden, durchgeführt.
Man untersuchte Änderungen beim Harnlassen und Dimensionen der Vorsteherdrüse, auch die Einschätzung der Nebenwirkungen bei lokaler Einwirkung der Apparatur VITAFON -2, im Vergleich mit Anwendung von Cardura.
Man erhielt neue Angaben über den günstigen Einfluß der Mikrovibration auf klinische Erscheinungen, besonders auf die irritativen Symptome, die mit der Hyperplasie der Vorsteherdrüse verbunden sind. Charakter der Änderungn der klinischen Erscheinungen und objektiver Werte, die den Prozeß des Harnlassens charakterisieren, ist unter dem Einfluß dieses Faktors vergleichbar mit dem Einfluß des α1-Adrenoblocker Cardura und ist ihm überlegen in Beziehung auf die Herabsetzung des Residualharnvolumens. Diese Charakteristiken des Einflusses der Mikrovibration bleiben bestehen auch bei deren Anwendung bei den Kranken, die eine transurethrale Resektion überstanden haben.
In den letzten 10 Jahren wurden 2764 Kranken mit der urologischen Pathologie im Ambulatorium beraten, von denen 2487 Personen (90%) die Diagnose der gutartigen Hyperplasie der Drüse bekamen; 277 Personen hatten sonstige urologische Erkrankungen.
Auf Grund der Indikationen und Gegenindikationen für die vibroakustische Behandlung wurde die Anwendung des Apparats VITAFON empfohlen. Bei den Kranken mit gutartiger Hyperplasie der Vorsteherdrüse, die das zweite Mal beim Arzt vorsprachen, gab es einen positiven Effekt, der verschiedenartig auftrat; die Verschlechterung des Zustandes beobachtete man bei niemand. Harnlassen bei Nacht wurde weniger oft, Volumen des Resudualharns wurde vermindert, irritative Symptome wurden seltener.
Auf Grund der gewonnenen Angaben ist es zweckmäßig, die Mikrovibration in der komplexen Behandlung der Kranken mit der Adenom der Vorsteherdrüse. Einer der Vorteile der vibroakustischen Therapie ist es, daß die Behandlungskosten im Vergleich mit medikamentöser Therapie (Cardura) billiger sind.
Glaubwürdige Änderungen der Vorsteherdrüsengröße unter dem Einfluß von Mikrovibration und bei Einnahme von Cardura wurden nicht festgestellt. Effekt der vibroakustischen Einwirkung auf das Harnlassen hält weitere 3-6 Monate an. Die Anwendung der Mikrovibrationen nach der transurethralen Resektion vermindert nachoperative irritative Symptome.
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