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Zystitis und Harnlassenstörung. Behandlung ohne Rezidiv

Man darf nicht, die Zystitis nicht bis zum Ende zu kurieren

Zystitis (die Entzündung der Harnblase) kann eine selbständige (primäre) Erkrankung als auch die Folge der anderen Pathologie in der Harnblase (Harnsteine, Tumor, Fremdkörper, die in die Harnblase durch die Harnröhre eingeführt sind, u s.w.) sein. Zystitis kommt öfter bei den Frauen vor und ist bei ihnen in der Regel eine primäre Erkrankung. Bei Männern ist Zystitis fast immer die Komplikation irgendeiner anderer Pathologie.

Zystitis ist durch das beschleunigte Harnlassen mit dem Schmerz in unterer Region des Bauchs manifestiert. Manchmal ist das Harnlassen so oft, daß die Kranken an die Toilette „gebunden“ sind; sie können nicht auf die Straße ausgehen: in den Laden, zum Spaziergang.

Unbefriedigende Behandlung der langwierigen Zystitis führt zu einer zeitweiligen unbeständigen Verbesserung. Eine Exazerbation wird durch jeden ungüngstigen Faktor (Unterkühlung, Zugluft, akute respiratorische Erkrankungen, Nichteinhaltung der Diät) (scharfe, salzige, sauere Speisen, Gewürze u.s.w. werden ausgeschlossen) und anderes mehr verursacht.

Langwieriger Entzündungsprozeß verursacht die narbigen Änderungen in der Wand der Harnblase. Das Volumen der Harnblase verringert sich wesentlich und ist machmal 20-50 ml; wenn solche Menge des Harns akkumuliert wird, entsteht der Harndrang. Einige Kranken sind gezwungen, mit der Urinflasche zu schlafen.

Man sagt, daß niemand von Zystitis noch gestorben war. Das ist wahr. Versuchen Sie wie der Mensch, der an dieser Krankheit leidet, zu leben. Man wünsche das niemand!

Wie kann man die Heilung beschleunigen und wie kann man Rezidive vermeiden

Bei Zystitis werden die Blutzirkulation und der Lymphabfluss in der geänderten Wand der Harnblase wesentlich gestört. Deshalb kommen die Arzneimittel nicht zu einem kranken Organ, man muß ihre Dosis vergrößern, was manchmal nicht unschädlich und teuer ist und der Effekt ist immer ermäßigt.

Für die Verbesserung der Blutversorgung und die Beseitigung des Ödems verwendet man die vibroakustische Massage zu Hause oder in den ambulatorischen Verhältnissen.

Die vibroakustische Massage, die durch die Kontaktmikrovibration der sich fortwährend ändernden Schallfrequenz durchgeführt wird, kann die Blutzirkulation und den Lymphabfluss in der Gegend des kleinen Beckens und der Harnblase wesentlich verbessern, das Ödem des Gewebes vermindern, den Tonus der Harnblasenmuskel normalisieren. Sogar das vermindert die Schmerzhaftigkeit des Harnlassens und setzt ihre Frequenz herab. Außerdem vergrößert sich der Effekt der antibakteriellen und antiphlogistischen Behandlung der Zystitis.

Die vieljärige Erfahrung der Klinik für Urologie der Militär-medizinischen Akademie zeigt, daß die Verwendung des vibroakustischen Apparats VITAFON für die Behandlung der Zystitis hochwirksam und unschädlich ist. Im Stadium der Exazerbation der Zystitis wird die vibroakustische Massage in Kombination mit der medikamentösen Therapie verwendet. Im Remissionsstadium kann man den Apparat ohne antiphlogistische Arzneimittel benutzen. Man muß die Prozeduren morgens und abends durchführen, wobei man auf dem Rücken liegen muß. Die Gegend der Harnblase, die Gegend der lumbosakralen Wirbelsäule werden dem Vibrosoundtouch unterzogen. Für die Verbesserung des Befindens und Steigerung der Arbeitsfähigkeit ist es nützlich, die Gegend der Nieren und der Leber auch mit Vobrosoundtouch zu behandeln.

Es ist empfohlen, das Vibrosoundtouch auch in günstiger Zeit ohne medikamentöse Behandlung durhführen. Das hilft, die Exazerbation zu vermeiden, einen ständigen langen Effekt zu erreichen.

Das Vibrosoundtouch bei der Zystitis-Behandlung ist effektiv, wenn keine größere Steine, Fremdkörper bzw. Tumor in der Gallenblase vorhanden ist.